Mandanten liefern
Belege endlich sauber.
Ohne Nachlaufen.
Zedl standardisiert den Beleg-Eingang bei Ihren EPUs und Kleinstbetrieben. Riskante Belege werden automatisch markiert. Export direkt in BMD und DATEV.
Die Lage in Kanzleien
Kapazität ist knapp. Fehler sind teuer.
~60%
offene Stellen in
Einzelkanzleien unbesetzt
STAX 2024
80%
sehen steigende Bürokratie
als hohes Risiko
DATEV-Branchenbarometer 2024
~25%
nennen fehlende Mandanten-
Anschlussfähigkeit als Hürde
STAX 2024
„Mandanten nutzen keine Portale. Sie nutzen was funktioniert. Zedl macht Beleghochladen so einfach wie ein Foto."
Adoption entsteht nicht durch bessere Portale – sondern durch weniger Reibung.
Der Pilot – konkret und messbar
Kein "Demo buchen und schauen". Ein echter Pilot mit klaren Regeln, festgelegten Erfolgskriterien und garantiertem Exit.
3 Mandanten auswählen
- 1 Kleinunternehmer (§6 UStG)
- 1 Mandant mit SaaS/Auslandsrechnungen (Adobe, Amazon EU)
- 1 normaler EPU
60 Minuten Setup
- Kanzlei-Zugang wird eingerichtet
- Mandant nutzt App, macht erstes Foto – fertig
- Arbeitsfähig in einer Stunde
Export + Risikomarkierungen
- BMD- oder DATEV-Export strukturiert bereit
- Reverse-Charge-Belege automatisch markiert
- 11 Rechnungsmerkmale automatisch geprüft
Der Pilot-Rahmen
Dauer & Scope
- → 30 Tage Laufzeit
- → 3 Mandanten (von Ihnen ausgewählt)
- → Minimaler Setup-Aufwand für Sie
Erfolgskriterien (vorab fix)
- ↓ Nachfragen pro Mandant pro Monat
- ↓ Zeit für Belegaufbereitung
- ↑ Riskante Belege erkannt (RC / Ausland)
Exit-Garantie
- ✓ Vollständiger Datenexport jederzeit
- ✓ Datenlöschung auf Anfrage
- ✓ Kein Lock-in, keine Mindestlaufzeit, keine Bindung
Spezialfälle, die täglich Zeit fressen
Drei Mandanten-Typen, die jede Kanzlei kennt – und wie Zedl konkret entlastet.
Brutto ist die einzige relevante Zahl. Zedl zeigt sie zuerst.
Mandanten ohne Vorsteuerabzug interessiert Netto nicht. Der Netto/USt-Split verwirrt, führt zu falschen Erwartungen – und landet als Rückfrage bei Ihnen. Das muss nicht sein.
- ✓ Brutto im Fokus – weil das für §6-UStG-Mandate die relevante Zahl ist
- ✓ USt-Infos bleiben verfügbar, drängen sich aber nicht auf
- ✓ Weniger Rückfragen durch weniger Missverständnisse
Beleg-Ansicht (Mandant)
Kleinunternehmer-Modus: Brutto im Fokus
Reverse Charge wird markiert – bevor es untergeht.
Reverse-Charge-Hinweise stehen irgendwo im Rechnungstext. Menschen übersehen das – mit Folgen. Zedl scannt automatisch auf gängige RC-Formulierungen und hebt Belege sichtbar hervor.
- ✓ Volltext-Scan auf alle üblichen Reverse-Charge-Begriffe
- ✓ Badge „Reverse Charge" auf der Beleg-Karte – kein Suchen mehr
- ✓ Zedl entscheidet nichts automatisch – es macht Triage: Erkennen → Warnen
Beleg-Karte (Kanzlei-Ansicht)
Adobe Systems Ireland Ltd.
12.02.2025 · Software-Abo
€ 199,00
„Steuerschuld geht über auf den Leistungsempfänger" erkannt im Rechnungstext.
Auslandsbeleg? Zedl erkennt – Sie entscheiden.
Amazon EU, Adobe Irland, Online-Kurse – Auslandsbelege mit fehlender UID oder ausgewiesener USt sind ein häufiges Risiko. Zedl erkennt sie und zeigt Warnhinweise, bevor der Beleg im Import verloren geht.
- ✓ Automatische Erkennung von Auslandsbelegen (Land ≠ AT)
- ✓ Warnung „UID fehlt" bei fehlender Lieferanten-UID (B2B-Risiko)
- ✓ Warnung „USt im Ausland" bei ausgewiesener ausländischer USt
- ✓ Warnung „Prüfung erforderlich" bei fehlenden Kerndaten
Risikobelege im Überblick
Amazon EU S.à.r.l.
€ 84,90
Online Kurs – Udemy
€ 39,99
Lieferant AT GmbH
€ 450,00
Zedl passt zu Ihrer Kanzlei
Ergänzt Ihre bestehenden Tools. Schließt Lücken. Läuft ohne Onboarding.
Ergänzt DATEV und BMD – ersetzt sie nicht.
Zedl ist der Mandantenlayer für die ~25%, die Ihr Portal nicht nutzen – die, die Belege per E-Mail schicken, im Pendelordner ablegen oder ein weiteres Login scheuen. Genau diese Lücke schließt Zedl.
DSGVO-konform. Volle Datenhoheit bei Ihnen.
Speicherung in Deutschland, verschlüsselte Übertragung, EU-konform. Keine Drittländer. Auftragsverarbeitungsvereinbarung (AVV) auf Anfrage. Vollständiger Datenexport und Löschung jederzeit möglich. Volle Datenhoheit – bei Ihnen und Ihren Mandanten.
Mandanten brauchen keine Erklärung.
Der Mandant fotografiert einen Beleg. Das war's. Kein Portal-Login, kein Onboarding-Call, kein Setup. Wer WhatsApp kann, kann Zedl. Adoption zeigt sich im Pilot – echte Mandanten, echte Belege, 30 Tage.
AT + DE
BMD & DATEV Export
30 min
bis der erste Mandant aktiv ist
€ 0
Kosten für die Kanzlei
100%
Datenexport & kein Lock-in
Export direkt in Ihr System
Kein manuelles Nachkontieren. Kein Nachtippieren. Kategorien auf Standard-Konten vorgemappt.
BMD Export
- ✓ZIP-Paket: CSV-Buchungsdatei + originale Belegdateien
- ✓Kategorien → BMD-Konten vorgemappt
- ✓Sinnvolle Standard-Buchungscodes vorbelegt
- ⚠Einmaliger Testimport empfohlen – wir begleiten diesen Schritt
DATEV Export
- ✓Import-fähig für DATEV Unternehmen Online / Kanzlei-RW
- ✓Pflichtfelder: Beraternummer, Mandantennummer, Zeitraum
- ✓Originale Belegdateien werden mitgeliefert
- ⚠Testimport ist Pflicht – kein Rollout ohne begleitete Testschleife
Pilot kostenlos starten
30 Tage. 3 Mandanten. Messbarer Effekt. Kein Lock-in.
Was nach der Anfrage passiert
- 1 Wir melden uns innerhalb von 1 Werktag. Kurzes Gespräch: Welche 3 Mandanten? Welcher Stack?
- 2 Kanzlei-Zugang einrichten – kein Setup-Aufwand Ihrerseits. Wir begleiten den ersten Testimport.
- 3 30 Tage Pilot. Am Ende: ehrliches Feedback, messbare KPIs – ob Zedl passt oder nicht.
Häufige Fragen vor dem ersten Schritt
Keine Marketing-Antworten – nur das, was Kanzleien wirklich wissen wollen.
Vielleicht nicht für alle Mandanten. Zedl ist kein Portal-Ersatz, sondern der Mandantenlayer für die Mandanten, die Ihr Portal schlicht nicht nutzen. Rund 25% der Kanzleien nennen fehlende Mandanten-Anschlussfähigkeit als Digitalisierungs-Hürde (STAX 2024). Genau diese Mandanten sind Zedls Zielgruppe.
Zedl ist am Smartphone und am Laptop immer dabei und sofort einsatzbereit.
Der Pilot ist kostenlos und ohne Bindung. Zedl startet ab 9,90€ pro Monat für 50 Belege. Viele Mandanten zahlen Zedl selbst. Kosten entstehen für die Kanzlei nur, wenn Sie selbst Zedl pro Mandant bestellen (Weiterverrechnung möglich).
Zedl durchsucht den Volltext jeder hochgeladenen Rechnung auf eine gepflegte Liste gängiger Reverse-Charge-Formulierungen (DACH-Raum). Die Liste ist als Konfigurationsdatei im Source-Tree versioniert und kann angepasst werden. Ergebnis: ein Badge „Reverse Charge" auf der Beleg-Karte – keine automatische Steuerentscheidung, nur sichtbare Markierung.
Zedl erkennt Auslandsbelege (Land ≠ AT) und setzt gezielte Warnhinweise: „UID fehlt" wenn keine Lieferanten-UID erkannt wird, „USt im Ausland" wenn ausländische Umsatzsteuer ausgewiesen ist, „Prüfung erforderlich" bei fehlenden Kerndaten (Datum, Nummer, Lieferantenname). Wichtig: Zedl korrigiert keine Beträge und trifft keine Steuerentscheidung – nur Triage.
Kanzlei-Zugang: wird von uns eingerichtet, kein Setup-Aufwand Ihrerseits. Mandant: erstellt Account, lädt erstes Foto hoch – unter 5 Minuten, kein Training. Erster Export: sobald der Mandant Belege hochgeladen und kategorisiert hat. In einem Pilot mit 3 Mandanten sind Sie in einer Woche arbeitsfähig.
Speicherung in Deutschland, verschlüsselte Übertragung, EU-konform, keine Drittländer. Auftragsverarbeitungsvereinbarung (AVV) auf Anfrage. Strukturierte Ablage mit Metadaten unterstützt GoBD- und BAO-konforme Aufzeichnung. Alle Daten vollständig exportierbar – kein Lock-in, volle Datenhoheit.
Ja, natürlich! Der Pilot ist komplett unverbindlich und kann jederzeit ohne Angabe von Gründen beendet werden. Ihre Daten bleiben dabei vollständig erhalten und sind jederzeit exportierbar.
Noch offene Punkte? Wir antworten direkt.
Ich bin interessiert
Aus der Praxis
Feedback von Kanzleien, die Zedl im Einsatz testen.
Kanzlei Abenteuer Steuer
Pilotpartner · Österreich
„Genau die drei Punkte, die uns täglich Zeit kosten: Kleinunternehmer, die Netto nicht verstehen. Reverse-Charge-Rechnungen, die untergehen. Und Amazon-Belege, bei denen die UID fehlt. Genau diese Fälle wollten wir als erstes gelöst sehen."
Zedl-Nutzer, Wien
EPU · Kreativbranche
„Ich schick meiner Steuerberaterin jetzt einfach den Export aus Zedl – sie muss nicht mehr hinterhertelefonieren."